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Windsurfen, Wellenreiten, Kitesurfen auf Gran Canaria

Windsurfen ist eine in den USA entwickelte Sportart und wird auch "die Mutter aller Trendsportarten" genannt.
Das heutige Windsurfen geht auf den Beginn der 60er Jahre zurück und ist damals aus dem Wellenreiten entstanden; man wollte sich das mühsame Paddeln gegen die Wellen ersparen, indem dafür die Kraft des Windes nutzbar gemacht wurde. Erste Segel mit Selbstbauanleitung sind später durch moderne High-Tech-Segel ersetzt worden. In Europa brach ein wahrer Surf-Boom aus: Mitte der achtziger Jahre frönten etwa 2,8 Millionen Surfer in ganz Europa ihrem Sport.
Windsurfer umgab das Image von Freiheit und Naturverbundenheit. Rund um das Windsurfen und seine Idole wurde in den 1980ern bis Mitte der 1990er Jahre ein regelrechter Kult betrieben. Der Surfertyp wurde mit hübschen Mädchen, eigener Mode und Lebenseinstellung in Verbindung gebracht. Die Trendsportart wurde bestens vermarktet und fand Anhänger in aller Welt. Lebende Legenden und „Megastars“ der Sportart Windsurfen sind der Hawaiianer Robby Naish und der 35-malige Weltmeister Bjørn Dunkerbeck, der seinen Wohnsitz auf Gran Canaria hat und hier eine Surfschule betreibt.

Aus dem Windsurfen und dem Wakeboarding ist das Kitesurfen entstanden. Es ist seit etwa 2001 in Mitteleuropa verbreitet und wurde um 1995 in den USA erfunden. Dabei wird das Segel durch einen großen Lenkdrachen ersetzt. Die Surfbretter zum Kiten, die sogenannten Kiteboards, sind viel kleiner und haben kaum Auftrieb. Sie gleichen am ehesten den Wakeboards beim Wasserskilaufen.
Quelle: Wikipedia
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Mittlerweile ist sowohl Windsurfen, Wellenreiten und Kitesurfen zum Breitensport und Funsport geworden, quer durch alle Berufs- und Altersgruppen – vom 10-jährigen Schüler bis zum 75-jährigen Rentner – haben sich an den Surfspots Gemeinschaften entwickelt.
Gran Canaria zählt zu den windsicheren Inseln der Kanaren. Die Surfspots an der Süd- und Ostküste der Insel zählen zu den Favoriten der Surfer und dienen nicht zuletzt den weltbesten Windsurfern, wie Björn Dunkerbeck und den Schwestern Iballa und Daida Moreno als Trainingsgebiet.

Die besten Surf-Spots findet man an der Süd-Ostküste der Insel, zwischen der "punta de Maspalomas" und der Playa de Vargas. Während an der "punta de Maspalomas" und der Playa de las Burras vor allem die Kitesurfer zu Hause sind, findet man die Windsurfer an den Stränden von Bahia Feliz, Pozo Izquierdo und Playa de Vargas.
Pozo Izquierdo ist Austragungsort der PWA-Bewerbe und gilt als das Aushängeschild der grankanarischen Surfgemeinde.
Die Playa de Vargas zählt in den Sommermonaten zu den windsichersten Surfspots der Welt und stellt diesbezüglich sogar den bekannteren weiter südlich gelegenen PWA World Cup Spot Pozo Izquierdo in den Schatten. Hier sollte man allerdings etwas vom Surfen verstehen, besonders bei Flut fordert ein mächtiger Shorebreak ein erhebliches Maß an Übung und Konzentration.

Surfen lernen kann man am besten in der Surfschule des Club Mistral in Bahia Feliz oder an der Playa de las Canteras in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria.

Surfschulen:

Club Mistral

Tarajalillo
Windsurfing-Centre Bahia Feliz
Tel.: 928 157 158
 

Dunkerbeck Windsurfing Center

Aguila Playa
Bung. Sideshore
Tel.: 661 052 975
www.dunkerbeck-windsurfing.com
 

Ocean-Side Surf Adventures

Las Palmas de Gran Canaria
C./ Almansa, 14 (La Cicer)
Tel.: 928 220 437
www.ocean-side.eu